Sie befinden sich im kleinen Wortladen des Sprachbloggeurs. Klein aber längst ein Geheimtipp. Man nimmt die Reise in diesen abgelegenen Vorort der Stadt WehWehWeh gerne auf sich. Beim Sprachbloggeur kann man nie wissen, was es zu finden gibt. Denn hier biete ich ein buntes Allerlei. Es hängen zwar noch immer keine Bilder in meinem Laden. Brauche ich sie aber? Vielleicht später mal. Meine Archive aus früherer Zeit habe ich übrigens schon längst "importiert". Nur: Ich weiß nicht, wie ich sie sichtbar mache. HTML spreche ich noch immer viel zu stumperhaft. Vielleicht lerne ich diese Sprache noch. Seien Sie herzlich gegrüßt, lieber Gast: Be it ever so humble, there's no place like home. Ihr Sprachbloggeur, PJ Blumenthal: DEM WORT AUF DER SPUR

Vorsicht! Datenschwundzone! (oder: Die Horrorwolke)

Hilfe! Ich bin in einer Wolke gefangen!

Augenblicklich könnte dieser Text verschwinden, wenn er nicht schon jetzt verschwunden ist. Paff! Und dennoch: Für den Fall, dass diese Worte doch noch sichtbar sind, hier meine dringliche Warnung vor der Wolke:

Ein Wort bekommt lebenslänglich

Es ist mir peinlich, folgende Begebenheit zu schildern, aber jeder liest gerne Peinlichkeiten. Oder?

Eine Zufallsbegegnung mit Frau F. am Samstag vor dem Haus. Sie ist ein liebenswürdiger Mensch und eine gute Nachbarin. Es war gegen halb eins. Die Sonne schenkte letzte Herbstwärme. Man freut sich über das schöne Wetter, und man redet gerne mit den Nachbarn übers Wetter. Was auch nicht schlimm ist. Im Gegenteil. Über das Wetter zu reden ist Metasprache und bedeutet: „Sie sind in Ordnung, es herrscht Friede zwischen uns.“ Man darf nicht alles wörtlich nehmen.

Grantelrede über die drei Fs

„Ich würde dir vorschlagen, am Schluss ein paar Fußnoten anzulegen. Kein Mensch kennt Beda heutzutage“, sagte Carl.

„Aber wozu haben wir denn Wikipedia? Jeder kann alles schnell nachschlagen.“

„Trotzdem.“

Ein Fragment aus einer Unterhaltung, die ich letzte Woche mit Freund Carl führte. Er war der Meinung, dass ich den Lesern meines neuen Lyrikzyklus, „The Caedmon Songs“ etwas Lesehilfe bieten müsste.

Grantelrede über die drei Fs

„Ich würde dir vorschlagen, am Schluss ein paar Fußnoten anzulegen. Kein Mensch kennt Beda heutzutage“, sagte Carl.

„Aber wozu haben wir denn Wikipedia? Jeder kann alles schnell nachschlagen.“

„Trotzdem.“

Ein Fragment aus einer Unterhaltung, die ich letzte Woche mit Freund Carl führte. Er war der Meinung, dass ich den Lesern meines neuen Lyrikzyklus, „The Caedmon Songs“ etwas Lesehilfe bieten müsste.

Grantelrede über die drei Fs

„Ich würde dir vorschlagen, am Schluss ein paar Fußnoten anzulegen. Kein Mensch kennt Beda heutzutage“, sagte Carl.

„Aber wozu haben wir denn Wikipedia? Jeder kann alles schnell nachschlagen.“

„Trotzdem.“

Ein Fragment aus einer Unterhaltung, die ich letzte Woche mit Freund Carl führte. Er war der Meinung, dass ich den Lesern meines neuen Lyrikzyklus, „The Caedmon Songs“ etwas Lesehilfe bieten müsste.

Grantelrede über die drei Fs

Grantelrede über die drei Fs

„Ich würde dir vorschlagen, am Schluss ein paar Fußnoten anzulegen. Kein Mensch kennt Beda heutzutage“, sagte Carl.

„Aber wozu haben wir denn Wikipedia? Jeder kann alles schnell nachschlagen.“

„Trotzdem.“

Ein Fragment aus einer Unterhaltung, die ich letzte Woche mit Freund Carl führte. Er war der Meinung, dass ich den Lesern meines neuen Lyrikzyklus, „The Caedmon Songs“ etwas Lesehilfe bieten müsste.

Grantelrede über die drei Fs

Grantelrede über die drei Fs

„Ich würde dir vorschlagen, am Schluss ein paar Fußnoten anzulegen. Kein Mensch kennt Beda heutzutage“, sagte Carl.

„Aber wozu haben wir denn Wikipedia? Jeder kann alles schnell nachschlagen.“

„Trotzdem.“

Ein Fragment aus einer Unterhaltung, die ich letzte Woche mit Freund Carl führte. Er war der Meinung, dass ich den Lesern meines neuen Lyrikzyklus, „The Caedmon Songs“ etwas Lesehilfe bieten müsste.

Grantelrede über die drei Fs

„Ich würde dir vorschlagen, am Schluss ein paar Fußnoten anzulegen. Kein Mensch kennt Beda heutzutage“, sagte Carl.

„Aber wozu haben wir denn Wikipedia? Jeder kann alles schnell nachschlagen.“

„Trotzdem.“

Ein Fragment aus einer Unterhaltung, die ich letzte Woche mit Freund Carl führte. Er war der Meinung, dass ich den Lesern meines neuen Lyrikzyklus, „The Caedmon Songs“ etwas Lesehilfe bieten müsste.

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