Sie befinden sich im kleinen Wortladen des Sprachbloggeurs. Klein aber längst ein Geheimtipp. Man nimmt die Reise in diesen abgelegenen Vorort der Stadt WehWehWeh gerne auf sich. Beim Sprachbloggeur kann man nie wissen, was es zu finden gibt. Denn hier biete ich ein buntes Allerlei. Es hängen zwar noch immer keine Bilder in meinem Laden. Brauche ich sie aber? Vielleicht später mal. Meine Archive aus früherer Zeit habe ich übrigens schon längst "importiert". Nur: Ich weiß nicht, wie ich sie sichtbar mache. HTML spreche ich noch immer viel zu stumperhaft. Vielleicht lerne ich diese Sprache noch. Seien Sie herzlich gegrüßt, lieber Gast: Be it ever so humble, there's no place like home. Ihr Sprachbloggeur, PJ Blumenthal: DEM WORT AUF DER SPUR

Das Allerwichtigste über das „N-Wort“

Nein. Nicht, was Sie denken. Nicht das „N-Wort“, wie Sie vielleicht meinen. Gedanken über diese verruchte N-Vokabel werden Sie im folgenden Text nicht finden. Nicht jedenfalls heute. Vielleicht ein anderes Mal.

Das „N-Wort“, worüber hier doziert wird, lautet schlicht und einfach „Normalität“. Klingt harmlos, nicht wahr? By the way, wissen Sie, woher diese Vokabel stammt? Wahrscheinlich nicht. Ich denke, nur wenige wissen es.

Ein kleines Glossar zum Opfersein

Heute pauken wir den Wortschatz der Gleichberechtigung, liebe Lernende. Ich brauche nicht zu betonen, wie wichtig es ist, diesen Wortschatz zu meistern. Umso mehr, falls Sie zu den Privilegierten gehören…was ich allerdings nicht wissen kann. Denn ich sehe Sie nicht.

Aber lange Hose kurze Beine. Jetzt ans Eingemachte!

Kanye Wests sauteuere Turnschuhe als Algorithmus?

Zum Beispiel Kanye Wests Turnschuhe – Genauer gesagt: seine Nike Air Yeezy 1 Prototypen. Sie wurden 2008 für den Sänger anlässlich der Grammy-Verleihung handangefertigt. Neulich wurden sie bei Sotheby‘s versteigert. Wissen Sie, wieviel bezahlt wurde?

Antwort: 1,8 mio US-Dollar. Letztes Jahr erzielte ein Paar Nike Air Jordan 1s 615.000 US-Dollar. Leider vermag ich nicht zu sagen, wie viel KW 2008 für die Sneakers ausgegeben hat.

Sie fragen sich natürlich, wer sich so etwas ersteigert, nicht wahr?

Wie ich, Bonobi, zum Menschen wurde

Wo soll ich anfangen? Als ich klein war, nannten mich alle Bonobi. Und wenn ich’s hier sagen darf…ich wurde…als Schimpanse geboren. Im Ernst.

Ich war ein waschechter Schimpanse und lebte in einer Schimpansenreserve in Florida in den USA. Wir waren eine lustige Gruppe von Schimpansen, und ich…ich habe einfach das gemacht, was Schimpansen üblicherweise tun: essen, blödeln, und noch wichtiger: meinen Platz lernen in der strengen Schimpansenhierarchie. So sind nun mal Schimpansen. Viel zu reden gab es bei uns nicht – außer vielleicht übers Fressen.

Hier wird ein Berufsgeheimnis aus der Zeitungsbranche verraten…im ernst!

Vielleicht liest mein Blogkollege Gorg von Lustwort (siehe da) diese Glosse. Er hat mir neulich den Vorschlag gemacht, dass wir mal – jeder auf seine Art – gemeinsam ein Thema durchackern – wie zwei Gäule halt. Bekannterweise können zwei Pferde tiefer furchen als eins.

Rezo und die „Dullis“

Erinnern Sie sich an Rezo? Das war der putzige Junge, der sich damals die CDU in einem sehr langen YouTube-Video vorknüpfte…Entschuldigung… der sie „zerstörte“. So hat er das genannt. Da ich das Video nie gesehen habe, wäre es meinerseits anmaßend, es zu kommentieren.

Lediglich auf ein paar Standbilder im WehWehWeh bin ich damals gestoßen. Deshalb weiß ich, das Rezo blaue oder grüne Haare (wahrscheinlich grün) und ein nettes, freundliches Lächeln hat. Woher er sein Pseudonym „Rezo“ hat, weiß ich nicht.

Massenmord, Myanmar usw.

Erinnern Sie sich noch, dass dieses Land, wo momentan Armeechef Min Aung Hlaing friedliche Demonstranten massakrieren lässt, früher mal „Birma“ hieß?
Heute sagen alle dazu „Myanmar“. Doch warum?

Rechtshaberisch und linkshaberisch

Heute etwas fürs Leben. Muss auch mal sein. Sonst passieren die schlimmsten Dinge. Zum Beispiel Folgendes: Man findet auf YouTube ein Video mit dem Titel „Ihr Freund ist ihr fremdgegangen und sie will ihn zurückhaben“. (Notabene: kein Komma im Original – schlampig!). Noch ärger: Man wird neugierig!

Liebe SpammerInnen, dies hab ich für Sie geschrieben

Beinahe wollte ich – schon wieder – über die Genderpolitik der Sprachpolizei schreiben. Kommt sicherlich wieder, ein Fass ohne BodenIn, aber ich möchte vorerst eine Pause einlegen. Außerdem hätte ich gern ein schniekes deutsches Wort für „Genderpolitik“. Fehlt mir noch. Falls Sie eins kennen, bitte melden Sie sich…

Wie sagt man „Zigeunerschnitzel“ auf Deutsch?

Sorry. Hier wird über Meghan und Harry und ihre komplizierte Beziehung zum vormaligen Arbeitgeber, Windsor GmbH, nicht berichtet. Hier finden Sie auch nix über Montecito, Kalifornien, einen Ort, den ich übrigens sehr gut kenne, wo die gekränkten Royals a.D. in eine 14mio Dollar Bleibe geflüchtet sind, um ihre seelischen Wunden auszuheilen.

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